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kind, frau und mann ganzkörper im profil, auflistung einzelner auswirkungen von plastik auf den körper: ADHS, niedrigerer IQ, Asthma, fettleibigkeit, frühe pubertät, entwicklungsstörungen beim embryo, niedriges geburtsgewicht, schilddrüsenerkrankungen, brustkrebs, diabetes, unfruchtbarkeit, prostatakrebs, niedrige spermienzahl

Macht Plastik krank?

Was macht Plastik mit meinem Körper?

Egal, an welcher Station und in welchem Stadium: Plastik schadet nicht nur unserem Planeten, sondern auch unserer eigenen Gesundheit.

Es beginnt bei der Erdölgewinnung: Dort entstehen über 170 krebserregende Schadstoffe! Und endet oft bei der Verbrennung: Auch hier finden sich Kohlenmonoxid, Stickstoffoxid, Feinstaub, Dioxine, Furane und andere Schadstoffe die bereits mit Krebs, Atemwegserkrankungen, Nervenkrankheiten und Geburtsdefekten in Verbindung gebracht wurden.

Und in der Zwischenzeit? Haben hormonell wirksame Substanzen wie Weichmacher und Karzinogene im Alltag Einfluss auf uns. Sie können Unfruchtbarkeit, verfrühte Pubertät, Fettleibigkeit, Allergien und Diabetes verursachen.

Bis zu 70% Weichmacher stecken in einem Plastikprodukt

Genau wie Pestizide sind Weichmacher sogenannte Edokrine Disruptoren – hormonschädliche Chemikalien! Sie stehen gleich an zweiter Stelle, nach Pestiziden, wenn es um die Schädigung am Menschen durch die „Umwelt“ bzw. des Menschen Werk an der Umwelt geht (siehe die beiden Abbildungen unten). Das Gesundheitssystem verdient an den gesundheitliche Folgen die viele Menschen betreffen, eine Menge Geld. Wir alle sind davon betroffen: Der Mensch speist laut WWF inzwischen ungefähr 5g (die Menge einer Kreditkarte) Mikroplastik pro Woche, dank des Plastikmülls der in der Umwelt landet und zu Mikroplastik wird.

Folgekosten im gesundheitssystem in der EU durch hormonschädliche chemikalien, studie aus 2015: 132 milliarden euro für neurologische folgen, 15 milliarden euro für adipositas & diabetes & 4 milliarden euro für fortpflanzungsstörungen
hormonschädliche chemikalien und ihr anteil an den kosten: pestizide 76,4%, plastik & weichmacher 16,5%, flammschutzmittel 5,7% & chemiemischungen 1,2%
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Aber wie landet Mikroplastik in meinem Essen?

Durch Verpackungen zum Beispiel. Säuren und Fette in Lebensmitteln lösen Weichmacher aus der Verpackung heraus, die dann wiederum in die Lebensmittel übergehen. Ganz genaue Informationen dazu gibt es beispielsweise beim Umweltbundesamt. Aber auch auf anderem Wege landet es auf deiner Gabel: Auf dem Land ist die Verschmutzung durch Kunststoffe 4 – 23 Mal höher als im Meer. Unglaublich, bei der Menge an Plastik im Meer, von der wir euch hier berichten.⁠ Auf Äckern gelangen pro Jahr allein durch die Ausbringung von Klärschlamm einige Hunderttausend Tonnen Mikroplastik in die Böden.⁠ Klärschlamm ist ein gängiger Dünger in der konventionellen Landwirtschaft. Heutzutage häufen sich in diesem Schlamm Tonnen von Mikroplastikteilchen (die wiederum stammen aus unseren Abwässern), die sich in Nanopartikel zersetzen und im schlimmsten Fall sogar bis in die Wurzeln der Pflanzen eindringen können.

Was steckt sonst noch in Plastik?

Plastik besteht zu 80-90% aus Polymeren wie Ethylen. Immer mit dabei sind sogenannte NIAS (Non-Intentionally Added Substances, zu Deutsch: unbeabsichtigt eingebrachte Stoffe. Die gelangen ins Material, weil Chemikalien miteinander reagieren oder sich beim Abbau umwandeln. Diese Stoffe sind selbst den Hersteller nicht immer bekannt. Sogenannte Additive werden als Zusatzstoffe beigegeben um das Plastik haltbarer zu machen, es zu färben oder seine Verformbarkeit zu bestimmen. Um Plastik vor Schädigung durch Sonneneinstrahlung zu schützen, wird Sonnenschutzmittel in Form von Radikalen hinzugefügt. Und durch häufig toxische Pigmente wird der Kunststoff eingefärbt.

Kommentare: 1

  • Dave

    Gerade in der Familienplanung ein wichtiges Thema was nicht zu vernachlässigen ist! Kleinkinder, vor allem kleine Jungs sollten mit so wenig Plastik in Berührung kommen wie möglich. Mikrostoffe in Weichmachern wirken hormonähnlich und sorgen für erhöhte Östrogenwerte. Wenn man bedenkt, dass Fett die Weichmacher noch schneller rauslöst und dass unser Öl, Fleisch und Käsewaren meist in Plastik verpackt sind kann man sich nur denken wie belastet unsere Körper sind :(

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