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laotische Bäuerin auf dem Wildtee Feld

Wildtee aus dem Regenwald

Der letzte seiner Art: Echter Wildtee!

Wildtee bedeutet, dass die Teepflanze nicht auf einer künstlich angelegten, kultivierten Plantage gezüchtet wird, sondern wild in ihrem natürlichen Habitat, dem Regenwald, wächst und gedeiht! Der Wildtee stammt von der Tee-Urpflanze Camellia sinensis.

Nur noch in sehr wenigen Gebieten Südchinas, Nordvietnams und Laos gibt es überhaupt noch ursprünglichen Regenwald. In ganz China wurden diese größtenteils abgeholzt, um ironischerweise Kaffee auf Plantagen anzubauen.

viele laotische frauen mit kindern und bambusrucksäcken auf dem weg zur ernte

Der wilde Tee schützt den Regenwald

Anstatt den ursprünglichen, in Asien beheimateten Wildtee mit all seinen anregenden und belebenden Inhaltsstoffen zu genießen, musste das Ökosystem Regenwald dem Trendgetränk Kaffee weichen. Mittlerweile findet sich nur noch im Norden von Vietnam und Nordosten von Laos nennenswerte Flächen von ursprünglichem Regenwald. Deshalb wachsen ausschließlich in dieser Region die wilden Varianten der Camellia sinensis.

Klick mich!

Hier gibt’s die Wildnis im Glas.

85% mehr Polyphenole!

Der Geschmack und die Qualität eines guten Tees sind vor allem von dem Gehalt der Pholyphenole und Gerbstoffe abhängig. Diesen verdanken wir die gesundheitsfördernden und wohltuenden Eigenschaften des Tees. Der Wildtee ist hier unschlagbar: Die Wirkstoffe sind hier in viel höherem Maße vorhanden, als in einer kultivierten Tee-Pflanze aus Plantagenwirtschaft. 65% mehr Teein und 85% mehr Polyphenole stecken in den Blättern! Dies macht den Wildtee so wertvoll. Schwarztee ist übrigens einfach fermentierter grüner Tee. Bei der Fermentation der grünen Teeblätter werden die Polyphenole übrigens in Flavonoide verwandelt, wodurch der Schwarztee seinen eher wuchtigen und starken Charakter bekommt.

Von Indigenen behütet

Und weil dieser Tee in seiner Ursprünglichkeit und Natürlichkeit so wundervoll einzigartig ist, wird er auch von einem ganz besonderen Projekt und Menschen begleitet.

Sino-tibetischen Ethnien vom Stamm der Puh Noy im Norden Laos sammeln die Samen der wilden Tee-Pflanze im Regenwald ein und pflanzen diese in den sie umgebenden Regenwald ein. In einer regionalen Manufaktur werden die geernteten Teeblätter dann vor Ort getrocknet und für den Export nach Europa vorbereitet.

Seit 2017 ist dieses Projekt Bio- und seit 2018 Fair for Life zertifiziert. Die Bergstämme erhalten pro kg Tee eine Prämie in Höhe von 1,10 USD. Was vor Ort einen guten und ausreichenden Lohn bedeutet. Durch das Projekt werden nicht nur die Indigenen in einer selbstbestimmten Lebensweise unterstützt, sondern auch der Regenwald geschützt und erhalten. Denn alles was wild wächst, nicht genverzüchtet ist und von lokalen Anwohnern bewirtschaftet wird, trägt einen sehr wertvollen Beitrag zur Erhaltung des natürlichen Ökosystems bei. Durch die natürliche, ursprüngliche Pflanze und die endlose Naturverbundenheit der indigenen Frauen ist dieses Projekt wirklich einzigartig.

laotische erntehelferin auf tee plantage

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