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Unser Versand in Graskarton

Unser Versandkarton ist aus Gras!

Von Berlin bis zum Nordpol – so weit reist Holz im Durchschnitt, bevor es zu herkömmlichem Karton wird. Den Weg sparen wir uns. Das Gras für unseren Karton kommt aus Deutschland! Es wird sonnengetrocknet und dann zu Pappe gepresst. So finden unsere Gläschen unkompliziert und sicher den Weg zu euch nach Hause, ohne, dass für die kurze Reise Bäume gefällt werden mussten. Über den riesengroßen ökologischen Fußabdruck von Pappe haben wir übrigens ein Video gemacht, das ihr hier findet.

Was unser Karton kann?

1. Weniger Wasser

Eine Tonne Karton aus Holz verbraucht in der Herstellung 6000 Liter Wasser! Und eine Tonne Graskarton? Weniger als 2 Liter Wasser!

2. Kürzere Transportwege

Unser Gras kommt von regionalen ökologischen Ausgleichsflächen in Deutschland! Deshalb hat es keinen langen Weg im LKW oder Frachtschiff mit stinkendem Auspuff hinter sich. Stell euch mal vor: Holz legt durchschnittlich eine Reise von 4000 km zurück bevor es in der Papierfabrik ankommt!

3. Weniger CO2

Unser grasiger Karton verbraucht in der Herstellung bis zu 75% weniger CO2 und 97% Energie. Da fühlen wir uns schon beim Lesen leichter! Durch unseren Versand Dienstleister ist unser Versand übrigens 100% CO2 neutral und unterstützt sozial und ökologisch nachhaltige Projekte im Ausland.

4. Viel mehr Bäume

Es gab Zeiten, da war die ganze Erde bedeckt davon! Heute verschwinden jede Minute 30 Fußballfelder Regenwald. Deshalb wollen wir aus Bäumen definitiv keinen Karton machen.

5. Keine Chemie

Bei der Rohstoffherstellung von Graskartonage wird keine Chemie benötigt. Der Karton ist ungebleicht und die Farbe wasserbasiert.

6. 100% recyclebar

Unser Karton besteht ausschließlich aus nachwachsenden, natürlichen Rohstoffen.

Hier stellen wir euch unseren Graskarton in einem kurzen Video vor!

Kommentare: 4

  • Christina Esmaili

    Hallo, ich habe letzte Woche das erste Mal bei Euch bestellt. 3 Halb-Liter-Flaschen, 2 große Gläser und noch 3 kleine. Alles ist sicher angekommen, der Karton ist sehr stabil und alles war gut gepolstert. Allerdings muss ich sagen: Von unverpackt kann hier keine Rede sein. Ja, die Pfandgläser gehen in den Kreislauf zurück, aber wenn ich mir die enorme Menge Verpackung ansehe, die für die paar Artikel angefallen sind, bin ich erschrocken. Ja, der Karton ist aus Gras und kann recycled werden, aber dazu kommt noch ein Riesenberg Polsterung aus Pappe. Die ich auch in die Papiertonne gebe, ja. Aber das ist nicht unverpackt, das ist wie bei Amazon. Gegenüber dem Altglas, das bei einem regulären Kauf angefallen und auch ins Recycling gegeben wäre, hab ich bei Euch eine große Menge Altpapier zu entsorgen. Da mag noch ein kleiner Vorteil bleiben, aber das reicht mir so nicht. Leider, denn Euer Sortiment gefällt mir. Aber andere (Kornkiste, Gerne ohne) nehmen sämtliches Verpackungsmaterial zurück und verwenden es wieder. Da fällt kein Verpackungsmüll an. Das ist ein anderes Konzept, aber es gefällt mir besser. Ich glaube, es wäre für Euer Konzept besser, die Pfandgläser über reguläre Supermärkte zu vertreiben. Das wäre dann wirklich unverpackt und extra Transportwege fallen auch nicht an. Ein paar Eurer Artikel werden auch über mein Gemüse-Abo angeboten. Da fällt auch keine Verpackung an. Das ist aus meiner Sicht besser. Vielleicht könnt ihr solche Lösungen ausbauen. Liebe Grüße Christina

  • Manuel

    Kommt es dann ganz normal in die Altpapier-Tonne? Oder ist es gar kompostierbar?

  • Karin M

    ich bin geflasht! diese Idee darf sich ganz schnell weltweit durchsetzen!

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