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viele Mehrwegkisten zwischen 2 Europaletten mit Spanngurt gespannt

Die erste Zerowaste Lieferkette

Unsere Lieferkette? Ohne Einweg!

Bei uns ist nicht nur das Glas Mehrweg! Sondern auch die Lieferkette! In der Lebensmittelindustrie wird nämlich nicht nur leidenschaftlich gern Einwegplastik bei der Verpackung benutzt. Auf dem Transportweg kommen kilometerlange Plastikfolien und Tonnen an Pappkartons zum Einsatz. Darin werden die bereits in Einwegmüll verpackten Produkte in die Läden gebracht.

Mehrweg statt Müll!

Das geht auch anders. Und zwar mit Mehrwegkisten! Anstatt Einwegkarton für den Transport zum Großhandel zu nutzen, kommen bei uns Mehrwegkisten zum Einsatz, die genauso zum Pfandsystem gehören, wie die Gläser selbst.

Die Kisten mit den Gläschen werden dann auf Paletten gestapelt. Und ordentlich mit Plastikfolie ummantelt!

Spaß beiseite. Wir benutzen Mehrweg Spanngurte um die Kisten sicher zu fixieren. Normalerweise wird dafür meterweise überdimensionale, dicke Frischhaltefolie benutzt. Unnötig, wenn ihr uns fragt. Für die Spanngurte mussten wir zwar unser eigenes Pfandsystem organisieren, das läuft aber gut und ist es uns allemal wert. So ist unsere Lieferkette 100% frei von Einwegplastik- und karton!

Nachhaltig bis in den Laden

Auf dem Bild hier unten seht ihr, wie die Gläschen dann schlussendlich im Bioladen ankommen. Die Kisten sind robust, halten ewig, produzieren keinen Müll und werden unendlich oft wiederverwendet. Sie werden deutschlandweit bereits von Molkereibetrieben genutzt und zirkulieren so in Kreislaufwirtschaft. Gegen 1,50€ Pfand können die Kisten im Laden auch von den Kunden mit nach Hause genommen werden, praktisch beim Transport.

Super praktisch auch für die Ladner, denn die Gläschen können auch samt Kiste einfach unters Regal gestellt werden.

mehrwegboxen mit spanngurt an europaletten gespannt
mehrweggläser in mehrwegboxen auf schiebewägen

Kommentare: 2

  • Hilde Volles

    was ist mit den Deckeln? soweit ich weiß, darf man sie nicht wiederbenutzen. Sie müssen also ins Recycling. Ist das wirklich so unproblematisch? Da sind doch Beschichtung und/oder Lack drauf, was passiert damit beim Einschmelzen? Und kostet das Einschmelzen nicht sehr viel Energie? Wie viele Kreis-Läufe schaffen Eure Gläser so? werden Sie irgendwann unansehnlich? Ich hoffe sehr auf gute Antworten, denn prinzipiell finde ich Euer System sehr verlockend!

    • Unverpackt fuer alle

      Liebe Hilde, wie immer beim Recycling ist das Ganze natürlich nicht so wie wir das gerne hätten! Der Dichtring wird vom Weißblech getrennt und dann durch Bedampfung entfernt. Im weiteren Verlauf dann wie andere Kunststoff auch recycelt. Zu dem Prozess gibt es keine sehr detailreichen Informationen, aber klar benötigt er Energie, was OK wäre, wenn z. B nur Ökostrom zum Einsatz käme. Bei Weißblech hingegen ist das Ganze zumindest sehr energiearm und effizient gestaltet, wie bereits erwähnt eines der nahchaltigsten Materialien in Hinsicht auf den Recyclingprozess. Der Deckel ist nicht perfekt, natürlich wäre es besser wäre er Mehrweg. Doch so weit sind wir noch nicht, sonst wären auf unseren Gläsern auf jeden fall diese Mehrweg Deckel ;) Wir finden diese Lösung jedoch definitiv immernoch besser als eine GANZE Packung bei der das Recycling hochproblematisch ist, wie bei den allermeisten Lebensmittelverpackungen! Wie viele Umläufe ein Glas macht, dazu gibt es bisher keine eindeutigen Studien, weil wir noch ganz am Anfang stehen mit dem Mehrwegglas. Im Schnitt sind es 15-50 wie bei dem gutem Beispiel von z. B Mehrweg Wasserflaschen. Durch die Reinigung verändert sich nichts am Glas, da nur Natron und Wasser zum Einsatz kommen. Wenn es also nicht zu Bruch geht, kann so ein Glas sehr sehr oft verwendet werden. Wir hoffen wir konnten dir deine Fragen gut beantworten. Schön, dass du hier bist! Liebe Grüße Team UFA

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